Smart Homes können neben Komfort auch ein gewisses Maß an Sicherheit bieten. Dazu benötigen Sie die richtigen Geräte um eine rundum intelligente Haussteuerung einzurichten. Wir zeigen Ihnen, welche Lösungen bereits vorhanden sind und was möglich ist mit der smarten Technologie. Außerdem geben wir Ihnen fünf hilfreiche Tipps, wie Sie Ihr Smart Home vor Angriffen schützen können.
Durch die intelligente Haussteuerung müssen Sie sich keine Sorgen mehr machen, wenn Sie im Urlaub sind und Ihr Haus unbewacht leer steht. Mit einer Aufrüstung Ihres Zuhauses mittels Smart Home Geräten wie den Leuchtmitteln und Bewegungsmelder von Philips, der rundum Lösung von BOSCH, den Türklingeln mit Kamera von RING oder Geräten von anderen Herstellern sorgen Sie für extra Sicherheit.
Die smarte Vernetzung der Sicherheitssysteme am und im Haus bietet für vergleichsweise wenig Geld viele neue Möglichkeiten: Kontakte an Fenstern und Türen kontrollieren den Innenraum und können mit einer abschreckenden Alarmsirene verbunden werden, Zeitschaltuhren an Rollläden simulieren Ihre Anwesenheit, smarte Türschlösser mit Fingerscan-Funktion öffnen ohne Schlüssel die Eingangstür, Smart Home Überwachungskameras mit 360°-Blickwinkel liefern ein Livebild des Wohnzimmers, Kellers oder der Küche auf Ihr Smart-Device. Und Sie erhalten jede registrierte Veränderung direkt aufs Handy.
Doch Achtung: Eine Smart Home Überwachung ist nur so sicher, wie Ihr WLAN bzw. Ihr PC oder Smartphone.
Da die Smart Home Geräte über Funkverbindungen wie WLAN oder andere Steuergeräte bedient werden, sind sie leicht angreifbar durch Hacker und Cyber-Attacken. Diese können sensible Daten aus den Geräten ziehen und darüber hinaus die Steuerung der ein oder anderen Komponente im Smart Home übernehmen. Deshalb sollten Sie sich vorab mit diesen fünf Tipps vor Cyber-Angriffen schützen:
Intelligente Lösungen zur Smart Home Überwachung gibt es in klein und groß. Einzellösungen, etwa Kameras oder Rauchwarnmelder, können Sie über das Internet kontrollieren und steuern. Solche Geräte kosten vergleichsweise wenig und lassen sich später, bei gestiegenen Ansprüchen, in ein Smart Home Security Konzept integrieren. Etwa in eine komplett smarte Alarmanlage mit Basisstation, Kamera, Bewegungsmeldern & Co.
Durch die Einbeziehung von (Multi-)Sensoren automatisieren Sie Abläufe innerhalb der intelligenten Haussteuerung über eine einfache Zeitsteuerung hinaus: Individuelle Verbindungen zwischen Messwerten und Aktionen können in sogenannten „Szenen“ miteinander verknüpft werden. Etwa ein Szenario „Bewohner“, welches Ihr Zuhause durch die automatische Steuerung der Rollläden, Beleuchtung und der Musikanlage bewohnt aussehen lässt, auch wenn Sie nicht da sind. Oder das Szenario „Alarm“, wo smarte Tür- und Fenstersensoren, Bewegungsmelder und eine Alarmsirene vernetzt werden und bei unbefugtem Öffnen der Fenster oder Betreten des Hauses den Alarm auslösen sowie den Nutzer auf Wunsch über Push-Nachricht, E-Mail oder SMS informiert.
Über Einbruch- und Diebstahlschutz hinaus gibt es innovative Geräte und zahlreiche Sensoren, die zu einem sicheren Zuhause beitragen: Rohrbruch bzw. Überschwemmungs- oder Gas- und Brandmelder informieren umgehend über auftretende Schäden per Smartphone oder Tablet, sobald etwas nicht stimmt.